7/31/2005

Djibouti Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 7:38 am

Fläche
23.200 qkm.
Bevölkerungszahl
472.810 (2002).
Bevölkerungsdichte
20,4 pro qkm.
Hauptstadt
Djibouti. Einwohner: 383.000 (1995).
Geographie
Djibouti liegt an der afrikanischen Ostküste am »Horn von Afrika« und grenzt im Südosten an Somalia, im Westen an Äthiopien, im Nordwesten an Eritrea und im Osten an den Golf von Aden. Das Land ist ein verhältnismäßig unfruchtbarer Küstenstreifen, der zwischen 20 und 90 km breit ist. Die Küste besteht aus Sandstränden, das Landesinnere überwiegend aus Halbwüste, die mit Dornbüschen, Steppe und vulkanischen Bergketten durchsetzt ist.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1977. Verfassung von 1992. Nationalversammlung (Assemblée Nationale) mit 65 Mitgliedern (33 Issa, 32 Afar), auf fünf Jahre gewählt. Staatsoberhaupt: Ismail Omar Guelleh, seit 1999. Regierungschef: Dileita Mohamed Dileita, 2001. Unabhängig seit 1977 (ehemalige französische Kolonie).
Sprache
Amtssprachen sind Arabisch und Französisch. Daneben werden kuschitische Sprachen der Afar und Issa gesprochen. Hotelangestellte, Taxifahrer und Geschäftsleute sprechen meist etwas Englisch.
Religion
95% Muslime (Sunniten); römisch-katholische, protestantische und griechisch-orthodoxe Minderheiten.
Ortszeit
MEZ + 2 (UTC + 3).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
253.
Mobiltelefon
Mobiltelefone können im Hauptpostamt gemietet werden. Ein GSM-Netz wird zur Zeit gerade eingerichtet. Es besteht ein AMPS- Netzwerk, aber der Sendeempfang beschränkt sich auf die Hauptstadt und nähere Umgebung.
Fax
Es gibt keine öffentlichen Anschlüsse.
Internet/E-Mail
Internetzugang steht im Hauptpostamt und in größeren Hotels zur Verfügung. Es gibt Internetcafés in Djibouti. Internetanbieter: Société des Télécommunications Internationales de Djibouti (Internet: www.intnet.dj).
Telegramme
Können zwischen 07.00-20.00 Uhr im Hauptpostamt in Djibouti aufgegeben werden. Man kann Telegramme auch vom Telegrafenamt abschicken.
Post
Luftpost nach Europa benötigt ca. eine Woche, auf dem Seeweg drei Wochen.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/30/2005

Côte d’Ivoire Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 7:51 am

Reisewarnung
Vor Reisen nach Côte dIvoire wird derzeit gewarnt. Weitere Informationen sind von den Auswärtigen Ämtern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.
Fläche
322.462 qkm.
Bevölkerungszahl
16.804.784 (2002).
Bevölkerungsdichte
52.1 pro qkm.
Hauptstadt
Yamoussoukro. Einwohner: 531.600 (2000). Regierungssitz: Abidjan. Einwohner: 3.894.300 (2000; Großraum).
Geographie
Côte dIvoire (»Elfenbeinküste«) grenzt im Westen an Liberia und Guinea, im Norden an Mali und Burkina Faso und im Osten an Ghana. Das Land hat eine 600 km lange Küste am Golf von Guinea. Die südlichen und westlichen Landesteile sind bewaldet mit hügeliger Landschaft, die in Richtung der Savannenebenen im Norden und der bergigen westlichen Grenze hin ansteigt. Die drei Flüsse Sassandra, Bandama und Comoé fließen nach Süden in den Atlantik, wo sie zahlreiche Lagunen bilden.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1960. Neue Verfassung von 2000. Parlament (Assemblée Nationale) mit 225 Mitgliedern. Staatsoberhaupt: Laurent Gbagbo, seit 2000. Regierungschef: Seydou Diarra, seit 2002. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).
Sprache
Amtssprache ist Französisch. Attie, Agni, Baoulé, Bété, Diula, Senoufo und Yacouba werden als Umgangssprachen benutzt.
Religion
40% Muslime, 28% Christen, Naturreligionen.
Ortszeit
MEZ - 1 (UTC).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Auslandsgespräche kann man nur in den größeren Städten führen, dort jedoch internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
225.
Mobiltelefon
GSM 900 Mobilfunknetz. Betreiber umfassen Orange Cote d’Ivoire (Internet: www.ivoiris.ci), CORA de COMSTAR (Internet: www.wwirelessintl.com) und Loteny Telecom (Internet: www.telcel.net).
Internet/E-Mail
Hauptanbieter umfassen Aviso, Africa On Line und Globeaccess. Internetcafés findet man in Abidjan.
Fax
Faxdienste werden von größeren Hotels angeboten, sind jedoch noch nicht weitverbreitet.
Telegramme
Können in den meisten Hotels sowie in den Hauptpostämtern aufgegeben werden.
Post
Luftpost nach Europa braucht etwa zwei Wochen. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 07.30-12.00 und 14.30-18.00 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/29/2005

Burundi Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 6:39 pm

Reisewarnung
Von Reisen nach Burundi wird derzeit gewarnt. Weitere Auskünfte sind von den Auswärtigen Ämter in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.
Fläche
27.834 qkm.
Bevölkerungszahl
6.373.002 (2002).
Bevölkerungsdichte
228.4 pro qkm.
Hauptstadt
Bujumbura. Einwohner: 300.000 (2000).
Geographie
Burundi liegt am Nordzipfel des Tanganjika-Sees, der zusammen mit der schmalen Flußebene des Ruzizi das Land im Westen begrenzt. Das Landesinnere besteht aus Hochland, das im Osten nach Tansania und zum Tal des Malagarasi hin abfällt. Die Landschaft ist hügelig und mit Eukalyptusbäumen, Bananenfeldern, Acker- und Weideland bedeckt. Im Osten geht die fruchtbare Landschaft in Savanne über.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1966. Verfassung von 1992. Militärputsch 1996; seit 1998 ist eine Übergangsverfassung in Kraft. Parlament (Assemblée Nationale) mit 81 Mitgliedern; Wahl alle 5 Jahre. Seit dem Militärputsch von 1996 Übergangsparlament aus Mitgliedern des Parlaments und Vertretern aller politischen und gesellschaftlichen Gruppen. Staatsoberhaupt: Domitien Ndayizeye, (Hutu), seit 2003. Seit 1998 auch Regierungschef. Unabhängig seit 1962 (ehemaliges belgisches Treuhandgebiet).
Sprache
Amtssprachen sind Französisch und Kirundi. Kisuaheli und Englisch sind weit verbreitet.
Religion
Überwiegend römisch-katholisch; protestantische und islamische Minderheiten, außerdem Naturreligionen.
Ortszeit
MEZ + 1 (UTC + 2).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
257. Es gibt keine Ortsnetzkennzahlen.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber: Telcel Burundi (Internet: www.telecel.com), SAFARISund Spacetel. Die Netzabdeckung beschränkt sich auf den Westen des Landes.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter ist CBI Network (Internet: www.cbinf.com). In Bujumbura gibt es einige Internetcafés.
Telegrammaufgabe
Bei der Direction des Télécommunications in Bujumbura.
Post
Öffnungszeiten des Hauptpostamts in Bujumbura: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/24/2005

Burkina Faso Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 9:29 am

Fläche
274.200 qkm.
Bevölkerungszahl
12.603.185 (2002).
Bevölkerungsdichte
45.96 pro qkm.
Hauptstadt
Ouagadougou. Einwohner: 709.736 (1997).
Geographie
Burkina Faso liegt in Westafrika und grenzt im Norden und Westen an Mali, im Osten an Niger, im Südosten an Benin und im Süden an Togo, Ghana und Côte dIvoire. Während der Norden trocken ist, ist der südliche Landesteil etwas regenreicher und besteht aus bewaldeter Savanne, die in Richtung Norden in Sand und Wüste übergeht. Die Sahara verschiebt sich immer weiter nach Süden und bedroht den schmalen Ackerlandstreifen. Die Ebenen werden von den Flüssen Mouhoun, Nazinon und Nakambé durchflossen.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1960. Verfassung von 1991, letzte Änderung 1997. Volksvertretung (Assemblée des Députés Populaires) mit 111 Abgeordneten. Staatsoberhaupt: Blaise Compaoré, seit 1987. Regierungschef: Paramanga Ernest Yonli, seit 2000. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie), bis 1984 Republik Obervolta.
Sprache
Amtssprache ist Französisch. More und Dioula werden ebenfalls gesprochen. Teilweise Englisch und Arabisch.
Religion
Über 50% Anhänger von Naturreligionen, 30% Muslime und 12% Christen (vorwiegend Katholiken).
Ortszeit
MEZ - 1 (UTC).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internatioanle Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
226.
Mobiltelefon
GSM 900. Hauptnetzbetreiber sind Celtel Burkina Faso (Internet: www.msi-cellular.com), Onatel (Internet: www.onatel.bf) und Telecel Faso SA (Internet: www.telecelfaso.bf). Der Sende- und Empfangsbereich für Mobilfunk beschränkt sich auf die fünf Städte des Landes. Mobiltelefone können gegen hohe Kaution vor Ort gemietet werden. Weitere Informationen von Onatel.
Internet/E-Mail
Internet- und E-Mail-Zugang steht in einigen Hotels und Internetcafés zur Verfügung. Es gibt drei Internetcafés in Ouagadougou und eines in Bobo Dioulassou. Internetanbieter sind FasoNet und Cenatrin. Wegen häufiger Stromausfälle kann es zu Behinderungen bei der Internetbenutzung kommen.
Telegramme
Telegrammaufgabe außerhalb der Hauptstadt nur begrenzt möglich, generell jedoch in allen größeren Hotels.
Post
Es gibt nur wenige Postämter, Briefmarken erhält man jedoch auch in Hotels. Postlagernde Sendungen sind möglich, beim Abholen wird eine Gebühr erhoben. Postzustellung ist unbekannt, Korrespondenz für alle Behörden und Büros wird an ein Postfach adressiert. Luftpost nach Europa benötigt bis zu 2 Wochen. Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.30-12.30 und 15.00-17.30 Uhr. Das Hauptpostamt von Ouagadougou hat Mo-Sa 08.30-12.00 und 15.00-18.30 Uhr geöffnet.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/23/2005

Botswana Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 8:34 am

Fläche
581.730 qkm.
Bevölkerungszahl
1.591.232 (2002).
Bevölkerungsdichte
2,9 pro qkm.
Hauptstadt
Gaborone. Einwohner: 202.680 (19998).
Geographie
Botswana grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Simbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Das unfruchtbare Tafelland der Kalahari nimmt nahezu die gesamte Landesfläche ein. Etwa ein Fünftel des Landes besteht aus Nationalparks. Im Norden liegt das faszinierende Okavango-Becken mit dem Moremi-Tierschutzgebiet und dem Chobe-Nationalpark, im äußersten Südwesten der Gemsbok-Nationalpark und in der Landesmitte das Central Kalahari Game Reserve. Die Vegetationsveränderungen während der Regenzeit sind besonders in der Makgadikgadi-Salzpfanne und im Okavango-Delta auffallend. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas.
Staatsform
Präsidialrepublik (im Commonwealth), seit 1966. Verfassung von 1966, letzte Änderung 1997. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (47 Sitze) und beratendes House of Chiefs (15 Sitze). Staats- und Regierungschef: Festus G. Mogae, seit 1998. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre. Unabhängig seit 1966 (ehemaliges britisches Protektorat).
Sprache
Englisch dient als offizielle Amtssprache. Landessprachen sind Setswana und andere Bantu-Sprachen.
Religion
Überwiegend Naturreligionen, 30% Christen, daneben muslimische und hinduistische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ + 1 (UTC + 2).
Netzspannung
220-240 V, 50 Hz. Zwei- und dreipolige Stecker; 15-13 Amp-Steckdosen.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
267. Einige öffentliche Telefonzellen stehen in Städten und größeren Siedlungen zur Verfügung, jedoch nicht in abgelegenen Gegenden.
Mobiltelefon
GSM 900. Mobilfunkgesellschaften umfassen Mascom (Internet: www.mascom.bw) und Orange (Botswana) Pty Limited (Internet: www.vista.bw). Der Empfangs-/Sendebereich beschränkt sich auf die besiedelten Gebiete.
Faxanschlüsse
Sind in städtischen Gegenden weitverbreitet.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter: IBIS und Mega (Internet: www.mega.bw).
Telegramme
Kann man in Gaborone und in anderen Städten (in größeren Hotels und Hauptpostämtern) aufgeben.
Post
Luftpost nach Europa braucht 1-3 Wochen. Postämter gibt es in allen Städten, Post wird jedoch nicht zugestellt, sondern muß abgeholt werden (Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.15-12.45 und 14.00-16.00 Uhr, Sa 08.00-11.00 Uhr).
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/22/2005

Benin Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 8:36 am

Fläche
112.622 qkm.
Bevölkerungszahl
6.787.625 (2002).
Bevölkerungsdichte
56,8 pro qkm.
Hauptstadt
Porto Novo. Einwohner: 200.000 (1994).
Regierungssitz
Cotonou. Einwohner: 750.000 (1994).
Geographie
Benin grenzt im Osten an Nigeria, im Norden an Niger und Burkina Faso sowie im Westen an Togo. Benin erstreckt sich über 700 km von der Bucht von Benin bis zum Niger. Die Küste besteht aus Sandstränden und ist mit Kokospalmen bewachsen. Hinter den Lagunen von Porto Novo, Cotonou, Ouidah und Grand Popo liegt ein Plateau, das zum Atakora-Gebirge hin ansteigt. Im Süden fließt der Ouémé in die Cotonou-Lagune. Der Mono mündet bei Grand Popo in das Meer und bildet die Grenze zu Togo.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1991. Verfassung von 1990. Parlament (Assemblée Nationale) mit 83 Abgeordneten, Wahl alle 4 Jahre. Staatsoberhaupt: Mathieu Kérékou, seit 1996; seit 1998 auch Regierungschef. Direktwahl des Staatsoberhauptes alle 5 Jahre (einmalige Wiederwahl). Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie). 1991 ging das Land vom Einparteiensystem zur parlamentarischen Demokratie über.
Sprache
Amtssprache ist Französisch. Etwa 60 afrikanische Sprachen dienen als Umgangssprachen. Im Süden wird vorwiegend Fon/Yoruba gesprochen, im Norden Bariba und Fulani.
Religion
65% Anhänger von Naturreligionen, 20% Christen (hauptsächlich römisch-katholisch, methodistische Minderheit) sowie 15% Muslime.
Ortszeit
MEZ (UTC + 1).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl. Von Telefonzellen sind Gespräche teurer.
Landesvorwahl
229.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber umfassen Libercom (Internet: www.test.bj/libercm), Spacetel-Benin (Internet: www.spacetelbenin.com) und Telecel Benin (Internet: www.telecel.com). Der Empfangs-/Sendebereich für Mobilfunk beschränkt sich auf die Umgebung von Porto-Novo und Cotonou und den Küstenstreifen an der Bucht von Benin. Mobiltelefone können vor Ort gemietet werden. Weitere Informationen vom Office de Postes et de Telecommunications du Benin (Internet: www.opt.bj).
Internet/E-Mail
Hauptanbieter ist OPT (Internet: www.opt.bj). In Cotonou gibt es Internet-/E-Mail-Zugang.
Telegramme
Dieser Service wird in Cotonou angeboten.
Post
Luftpost nach Europa braucht 3-5 Tage, auf dem Landweg 6-8 Wochen. Postlagernde Sendungen sind möglich. Öffnungszeiten: Mo-Sa 08.00-14.00 Uhr.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern

7/21/2005

Angola Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 10:43 am

Reisewarnung
Von Reisen nach Angola wird zur Zeit abgeraten. Aktuelle Sicherheitshinweise sind von den Auswärtigen Ämter in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.
Fläche
1.246.700 qkm.
Bevölkerungszahl
10.593.171 (2002).
Bevölkerungsdichte
10,2 pro qkm.
Hauptstadt
Luanda. Einwohner: 2.250.000 (1995).
Geographie
Angola liegt an der Südwestküste Afrikas. Im Norden grenzt es an die Dem. Rep. Kongo, im Osten an Sambia, im Süden an Namibia und im Westen an den Atlantik. Die Berge an der Küste bilden ein Hochland, das fast die gesamte Landesfläche ausmacht. Nach Süden hin, in Richtung Namib-Wüste, wird das Land trockener, im Norden gedeiht jedoch üppige Vegetation. Die Exklave Cabinda, nördlich von Angola, ist von der Dem. Rep. Kongo und dem Kongo umschlossen.
Staatsform
Republik seit 1975. Verfassung von 1975, letzte Änderung 1995. Seit Januar 1999 gibt es eine Notstandsregierung. Das Parlament (220 Abgeordnete) wird alle 4 Jahre gewählt. Staatsoberhaupt: José Eduardo dos Santos, seit 1979. Regierungschef: Fernando Dias dos Santos, seit 2002. Unabhängig seit 1975 (ehemalige portugiesische Kolonie).
Sprache
Offizielle Landessprache ist Portugiesisch. Die meisten Einwohner sprechen Bantu-Sprachen (Ombundu, Kimbundu, Chokwe, Lwena, Kikongo).
Religion
Naturreligionen und Christentum (vorwiegend Katholizismus).
Ortszeit
MEZ (UTC + 1).
Netzspannung
220 V, 60 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Bis vor kurzem mussten internationale Anrufe durch eine Vermittlung getätigt werden. Nach Luanda ist nun zunehmend auch internationale Direktdurchwahl möglich.
Landesvorwahl
244.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber ist: UNITEL S. a. r. l. Der Empfangs/Sendebereich beschränkt sich zur Zeit auf Luanda und die nähere Umgebung.
Faxanschlüsse
Stehen in den meisten größeren Hotels zur Verfügung.
Internet/E-Mail
Anbieter sind EBONET (Internet: www.ebonet.net) und NETANGOLA (Internet: www.netangola.com); in Luanda gibt es Internetcafés.
Telegramme
Der Telegrammdienst ist im allgemeinen zuverlässig, Verzögerungen sind jedoch möglich.
Post
Luftpostsendungen nach Europa sind 5-10 Tage unterwegs. Inlandspost ist verhältnismäßig zuverlässig.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern

7/20/2005

Algerien Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 5:09 pm

Fläche
2.381.741 qkm.
Bevölkerungszahl
32.277.942 (2002).
Bevölkerungsdichte
12,8 pro qkm.
Hauptstadt
Algier (El Djezair). Einwohner: 2.561.992 (1998).
Geographie
Algerien liegt an der nordafrikanischen Küste und grenzt im Osten an Tunesien und Libyen, im Südosten an Niger, im Südwesten an Mali und im Westen an Mauretanien und Marokko. Algerien ist das zweitgrößte Land Afrikas mit einer 1200 km langen Mittelmeerküste. Im Küstenstreifen, in dem 90% der Bevölkerung leben, liegen die größten Städte, fruchtbares Land und Urlaubsorte. Parallel zur Küste liegen die Hochebenen des Atlas, eines Faltengebirges wie die Alpen, mit den Hauptketten Tell-Atlas und Sahara-Atlas. Die Berge sind z. T. über 2000 m hoch und mit Zedern-, Kiefern- und Zypressenwäldern bedeckt. Südlich des Tell-Atlas befindet sich das Hochland der Schotts, der abflußlosen Salzseen. Der größte Teil des Landes (85%) wird von der Sahara eingenommen. Hier leben nur etwa 500.000 Menschen, zumeist Nomaden mit Ziegen- und Kamelherden. Die Kies- und Sandebenen im äußersten Süden werden von zwei Bergketten durchzogen, dem majestätischen Hoggar-Massiv, das fast bis auf 3000 m ansteigt, und dem Tassili NAjjer.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1962. Neue Verfassung seit 1996 in Kraft. Zweikammerparlament: Nationalversammlung (380 Mitglieder) und Rat der Nation (144 Mitglieder). Staatsoberhaupt: Abdelaziz Bouteflika, seit 1999. Regierungschef: Ali Benflis, seit 2000. Unabhängig seit 1962 (ehemalige französische Kolonie).
Sprache
Amtssprache ist Arabisch (70%), im Süden werden vornehmlich Berbersprachen gesprochen (30%). Geschäfts- und Behördensprache ist überwiegend Französisch.
Religion
Fast 100% Muslime (meist Sunniten), katholische und protestantische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ (UTC + 1).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
213. Öffentliche Telefonzellen in allen Postämtern, großen Hotels und in den Hauptstraßen.
Mobiltelefon
GSM 900 Netz betrieben vom Ministère des Postes et Telecommunications (AMN). Anbieter umfassen Orascom Telecom Algerie Spa (Djezzy) (Internet: www.otalgerie.com). Es bestehen Roaming-Verträge.
Internet/E-Mail
Hauptanbieter ist Cerist (Internet: www.cerist.dz). Internetcafés gibt es in den größeren Städten.
Telegrammaufgabe
In jedem Postamt 08.00-19.00 Uhr.
Post
Von größeren Städten sind Sendungen nach Europa 3-4 Tage unterwegs, länger von kleineren Ortschaften. Postzustellung Samstag bis Donnerstag. Pakete, die mit normaler Post geschickt werden, brauchen bis zu zwei Monate nach Algerien, und die Zollabfertigung verzögert die Auslieferung zusätzlich. Öffnungszeiten der Postämter: Sa-Mi 08.00-17.00 Uhr, Do 08.00-12.00 Uhr. Das Hauptpostamt in Algier (5 Boulevard Mohamed Khémisti) hat durchgehend geöffnet.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/19/2005

Äthiopien Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 9:25 am

Fläche
1.133.380 qkm.
Bevölkerungszahl
67.673.031 (2002).
Bevölkerungsdichte
57 pro qkm.
Hauptstadt
Addis Abeba. Einwohner: 2.209.000 (1995).
Geographie
Äthiopien grenzt im Osten an Djibouti und Somalia, im Süden an Kenia, im Westen an den Sudan und im Norden an Eritrea. Die Landesfläche wird überwiegend von einem riesigen Hochland aus Vulkangestein eingenommen, in dem gemäßigtes Klima herrscht. Das Plateau ist von heißer, unwirtlicher Wüste umgeben. Im Norden ist das Land zerklüftet, im Süden flacher und eher für die Landwirtschaft geeignet.
Staatsform
Bundesrepublik seit 1994. Neue Verfassung von 1995. Parlament (Shengo) mit 548 Mitgliedern, Legislaturperiode: 5 Jahre. Staatsoberhaupt: Girma Wolde-Giyorgis, seit 2001. Regierungschef: Meles Zenawi, seit 1995.
Sprache
Amtssprache ist Amharisch; semitische Sprachen (ca. 50 %) und kuschitische Sprachen (ca. 45 %); daneben Englisch und Italienisch; Französisch und Arabisch dienen als Bildungs- und Handelssprachen.
Religion
Im Norden äthiopisch-orthodoxe Kirche, im Osten und Süden hauptsächlich Islam; außerdem äthiopisch-evangelische Kirche, Katholiken, Naturreligionen, Minderheiten von Hindus und Sikhs.
Ortszeit
MEZ + 2 (UTC + 3).
Netzspannung
220 V, 50 Hz.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
251. Auslandsgespräche müssen in Äthiopien über die internationale Vermittlung geführt werden.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber ist die Ethiopian Telecoms Authority (ETA), begrenzter Empfangs-/Sendebereich.
Internet/E-Mail
Es gibt ein Internetcafé in Addis Abeba. Der Hauptinternetanbieter ist ETC, es ist jedoch oft schwierig, eine Verbindung zu bekommen.
Fax
Faxanschlüsse gibt es in größeren Hotels.
Telegramme
Internationale Anschlüsse in Büros und Hotels in Addis Abeba.
Post
Briefe nach Europa sind ca. zwei Wochen unterwegs.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/18/2005

Äquatorialguinea Reiseführer

Abgelegt unter: — phil @ 6:52 pm

Fläche
28.051 qkm.
Bevölkerungszahl
498.144 (2002).
Bevölkerungsdichte
16,2 pro qkm.
Hauptstadt
Malabo. Einwohner: 40.000 (1994).
Geographie
Äquatorialguinea grenzt im Süden und Osten an Gabun, im Norden an Kamerun und im Westen an den Golf von Guinea. Die Insel Bioko (ehemals Fernando Pó) mit der Hauptstadt Malabo liegt 34 km vor der Küste. Die Inseln Corisco, Grande und Elobey sowie Annobón (ehemals Pagalu) liegen in Küstennähe und bieten schöne Strände. Mbini, die Provinz auf dem Festland, besteht hauptsächlich aus Wäldern, einigen Bergen und Plantagen in den Küstengebieten. Im Norden und Süden der Insel steigt das Land steil an. Die südliche Region ist zerklüftet und unzugänglich, die anderen Berghänge werden landwirtschaftlich genutzt oder sind besiedelt. Oberhalb des Ackerlandes liegen dichte Wälder.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1982. Verfassung von 1991. Parlament (Cámara de Representantes del Pueblo) mit 80 Abgeordneten. Staatsoberhaupt: Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, seit 1979, 1996 wiedergewählt. Regierungschef: Angel Serafin Seriche Dougan, seit 1996. Unabhängig seit 1968 (ehemalige spanische Kolonie).
Sprache
Amtssprachen sind Spanisch und Französisch. Die Bantu-Sprachen Fang sowie Bubi werden ebenfalls gesprochen. Kreolisches Portugiesisch, Pidgin-Englisch und Ibo sind verbreitet.
Religion
99% Katholiken; animistische und protestantische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ (UTC + 1).
Netzspannung
220/240 V, 50 Hz; nicht einheitlich, Adapter erforderlich.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl
240. Ferngespräche ins Ausland müssen meist über die Vermittlung geführt werden.
Mobiltelefon
GSM 1800. Netzbetreiber ist GETESA (Internet: www.intnet.gq). Das Mobilfunknetz beschränkt sich auf Malabo und einige dichter besiedelte Gebiete.
Post
Sendungen nach Europa sind ca. zwei Wochen unterwegs.
Deutsche Welle
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern.

7/17/2005

Abgelegt unter: — phil @ 7:37 am

Fläche
1.002.000 qkm.
Bevölkerungszahl
70.712.345 (2002).
Bevölkerungsdichte
64 pro qkm.
Hauptstadt
Kairo (El Kahira). Einwohner: 9.586.000 Einwohner (2001).
Geographie
Ägypten grenzt im Norden an das Mittelmeer, im Süden an den Sudan, im Westen an Libyen und im Osten an das Rote Meer und Israel. Der Nil teilt das Land in zwei ungleichmäßige Hälften, östlich des Suezkanals liegt die Sinai-Halbinsel. Ca. 99% der Bevölkerung leben in dem von der Landwirtschaft geprägten Niltal am Delta, hinter dem die zumeist flache Wüste beginnt. Oasen sind die einzigen Überbleibsel der ehemals fruchtbaren westlichen Niederungen. Schmale Küstenregionen am Mittelmeer und an der afrikanischen Seite des Roten Meeres sind bewohnt, aber der Sinai ist allgemein trocken. Der Assuan-Staudamm bremst die Flut, die früher regelmäßig das Niltal überschwemmte, und dient der Elektrizitätserzeugung.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1953. Verfassung von 1971, 1981 wurden Notstandsgesetze erlassen. Zweikammerparlament (Volksversammlung und Shura-Rat). Staatsoberhaupt: Mohamed Hosni Mubarak, seit 1981. Regierungschef: Atif Mohammed Obaid, seit 1999. Unabhängig seit 1922 (ehemaliges britisches Protektorat).
Sprache
Amtssprache ist Arabisch. Französisch und Englisch werden häufig gesprochen.
Religion
90% Muslime (fast ausschließlich Sunniten), christliche Minderheiten, einschließlich der Koptischen Kirche sowie eine kleine jüdische Gemeinde.
Ortszeit
MEZ + 1 (UTC + 2); Mai bis September: MEZ + 2 (UTC + 3).
Netzspannung
220 V, 50 Hz. In einigen ländlichen Gebieten 110-380 V.
Post- und Fernmeldewesen

Telefon
Selbstwählferndienst.
Landesvorwahl
20.
Mobiltelefon
GSM 900. Netzbetreiber sind ECMS-MobiNil (Internet: www.mobinil.com) und Vodafone Egypt (Internet: www.vodafone.com.eg). Der Empfangs-/Sendebereich beschränkt sich auf Kairo, Alexandria, den Landstrich entlang der nördlichen Küste des Roten Meeres von Suez bis Sharm El Sheik sowie die größeren Städte entlang des Nils.
Fax
Größere Hotels bieten Faxanschlüsse an.
Internet/E-Mail
Internetcafés findet man in den größeren Städten (u. a. Kairo, Alexandria, Dahab und Luxor). Viele Hotels bieten ihren Gästen ebenfalls Zugang zum Internet. Hauptanbieter sind Internet Egypt (Internet: www.internetegypt.com), EUN, Rite und Ritesec.
Telegramme
Ein internationaler Telegrammdienst wird in den Hauptpostämtern von Kairo, Alexandria, Luxor und Assuan angeboten.
Post
Luftpost nach Europa ist ca. 5 Tage unterwegs. Postlagernde Sendungen sind möglich, bei Abholung wird eine Gebühr berechnet. Postämter sind Sa-Do 09.00-14.00 Uhr geöffnet. Das Hauptpostamt in Kairo hat 24 Stunden geöffnet.

7/16/2005

Schwarzmeer-Küste – Küche

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Der römische Feldherr Lucullus hat in Giresun die Kirsche entdeckt und sie in ganz Europa eingeführt.

Schwarzmeer-Küste – Freizeit und Sport

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Naturfreunde, Wanderer, Bergsteiger, Mountainbiker oder Kanuten werden ihrer sportlichen Leidenschaft in dieser abwechslungsreichen Landschaft frönen

Schwarzmeer-Küste – Sehenswert: Hopa

Abgelegt unter: — phil @ 3:30 pm

Der letzte türkische Schwarzmeerhafen vor der Grenze ist Hopa. Südlich von Hopa liegt die Provinz Artvin, bekannt für ihre herrlichen Hochalmen und die vielen georgischen Kirchen. Der Fluss Coruh ist von wilder Schönheit und ideal für Wassersport jeder Art.

Schwarzmeer–Küste – Sehenswert: Trabzons

Abgelegt unter: — phil @ 3:29 pm

Trabzons bedeutendstes Bauwerk ist die Hagia Sophia (das heutige Ayasofya-Museum). Der Blick auf die Stadt aus der Vogelperspektive vom Boztepe-Park und dem Atatürk-Haus aus ist atemberaubend. Weltbekannt ist das südöstlich von Trabzon liegende Sumela-Kloster, erbaut im 14. Jahrhundert unter König Alexius III. Wie ein Adlerhorst klebt es in 250 Meter Höhe an einer steilen Felswand.

Schwarzmeer-Küste – Sehenswert: Ünye und Fatsa

Abgelegt unter: — phil @ 3:29 pm

Die Küste zwischen Samsun, der größten Hafenstadt an der türkischen Schwarzmeerküste, und Trabzon zeichnet sich durch riesige Haselnussplantagen aus. Östlich von Samsun liegen die für ihre herrlichen Strände und Naturschönheiten bekannten Ferienzentren Ünye und Fatsa und das liebenswerte, in sattes Grün gebettete Städtchen Ordu. Eine steile, felsige Landzunge wird von der Giresun-Burg gekrönt. Der Blick von ihr auf die sich westlich und östlich der Stadt Giresun erstreckenden Strände ist einmalig.

Schwarzmeer-Küste – Sehenswert: Küstentour

Abgelegt unter: — phil @ 3:29 pm

Die Küstenstraße, die sich von Akcakoca bis Hopa schlängelt, ist eine Traumstraße und ideal für eine Reise durch die liebenswerte grüne Schwarzmeer-Region. Von Akcakoca führt sie zunächst ins Landesinnere nach Safranbolu und Devrek, bekannt für traditionelle türkische Architektur und kunstvoll geschnitzte Spazierstöcke. Zurück an der Küste, durchquert man bekannte Ferienorte wie Inkum, Amasra und Cakras. Sinop, mit seinen geschützten Buchten, ist einer der bezauberndsten Badeorte am Schwarzen Meer.

Schwarzmeer-Küste – Geschichte und Mythologie

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Sinop, die Provinz mit der gleichnamigen Hauptstadt, erhielt ihren Namen von der Amazonenkönigin Sinope. Laut Mythologie haben die kriegerischen Damen in diesem Gebiet gelebt. Sinop ist auch der Geburtsort des Philosophen Diogenes.

Schwarzmeer-Küste – Klima

Abgelegt unter: — phil @ 3:28 pm

An der türkischen Nordküste herrscht das so genannte pontische Klima vor: Niederschläge fallen das ganze Jahr (Minimum im Sommer, Maximum im Herbst), die Temperaturkurve schwankt wenig.

Schwarzmeer-Küste – Regionen

Abgelegt unter: — phil @ 3:28 pm

Die Schwarzmeerprovinzen heißen Amasya, Artvin, Bolu, Corum, Giresun, Gümüshane, Kastamonu, Ordu, Rize, Samsun, Sinop, Tokat, Trabzon, Zonguldak, Bartin ve Karabük.

Schwarzmeer-Küste

Abgelegt unter: — phil @ 3:27 pm

Die Schwarzmeer-Küste im Norden der Türkei reicht von der türkisch-bulgarischen Grenze bis zur türksich-georgischen Grenze im Osten. Malerische Fischerdörfer, einsame Buchten und kilometerlange Strände, die zum Schwimmen und Sonnenbaden einladen, reihen sich aneinander. Dichte Nadel- und Laubwälder bedecken das zumeist parallel zur Küste verlaufende Pontische Küstengebirge. In feuchtem Klima und auf fruchtbarem Boden werden Agrarprodukte angebaut, darunter Tee, Tabak, Haselnüsse, Mais und Getreide.

Mittelmeerregion – Sehenswertes: Antike Stätten

Abgelegt unter: — phil @ 3:27 pm

Die Küste am Mittelmeer ist ebenso wie die an der Ägäis voller antiker Stätten. Im Westen von Antalya sind die Ruinen der lykischen Städte Arikanda und Termessos hoch in den Bergen inmitten einer zauberhaften Bergwelt gelegen. In Küstennähe findet man in den Orten Olympos, Kale, Kekova und Kas Überreste alter Kulturen. Die berühmten antiken Städte Perge, Side und Aspendos liegen in “Pamphylien", wie die Küstenebene östlich von Antalya in alten Zeiten genannt wurde.

Mittelmeerregion – Sehenswertes: Kahramanmaras

Abgelegt unter: — phil @ 3:27 pm

Die Provinz Kahramanmaras mit ihrer gleichnamigen Hauptstadt wäre in der Mittelmeerregion noch zu entdecken. Das ehemalige Marasch ist weitbekannt für sein zähkremiges Speiseeis aus Ziegen- oder Wasserbüffelmilch, für seinen roten Pfeffer und seine roten Pfefferschoten, die der regionalen Küche ihre ureigene Würze verleihen. Die wunderbaren Kupferarbeiten von Kahramanmaras waren einst im ganzen osmanischen Reich verbreitet. Die alte Kunst der Kupferverarbeitung wird heute noch gepflegt.

Mittelmeerregion – Sehenswertes: Antakya

Abgelegt unter: — phil @ 3:26 pm

Südöstlich von Iskenderun führt die Straße über den Belen-Pass weiter nach Antakya. Antakya ist von religiöser Bedeutung, weil der heilige Petrus hier die erste christliche Gemeinde gegründet hat. Erste Andachten wurden in einer Höhle außerhalb der Stadt gehalten. Diese Höhle ist heute ein Wallfahrtsort. Antakya ist außerdem im Besitz eines großartigen Mosaikenmuseums mit zum Teil weltweit einmaligen Exponaten.

Mittelmeerregion – Sehenswertes: Cukurova-Ebene

Abgelegt unter: — phil @ 3:26 pm

Östlich von Tarsus erstreckt sich die riesige, fruchtbare Cukurova-Ebene, in der überwiegend Baumwolle angebaut wird. Inmitten der Cukurova liegt die reiche Stadt Adana mit ihrer großen und vielfältigen Textilindustrie. Östlich davon besiegte einst Alexander der Große den persischen König Darios.